Ausflugtipp Nr.1 Badesee Brieselang, Tipp von Rolf

Nymphensee in Brieselang, Am Wald 1, 14656 Brieselang, idyllisch gelegen im Wald, weitläufig, alles was man braucht ist da. Ein großer See, flacher Zugang zum See, Toiletten, Dusche, Imbiss, Sport und Spiel, viele Liegeflächen, 20 min. von Spandau entfernt, ist mit dem "Blauen Band" gekennzeichnet. Der Link zum See und noch einen Kartenlink von der Umgebung

   
 

Ausflugtipp Nr. 2 Kletterwald in Strausberg, Tipp von Christiane

Der Kletterwald in Strausberg gehört zu einer Kette mit 3 Kletterwäldern rund um Berlin die man sich unter http://www.climbup.de/ anschauen kann. Es gab 10 Strecken mit jeweils steigendem Schwierigkeitsgrad und in verschiedenen Höhen. Für kleinere Kinder ist der Kletterwald nicht geeignet. Die Mindestgröße von 1,30 m konnte ich auch nur knapp einhalten J. Die Ausstattung ist gut. Handschuhe gibt es kostenlos zum ausleihen und das Sicherungssystem ist neu, aber etwas gewöhnungsbedürftig. Gut dabei ist, dass immer mindestens ein Karabiner fest und verriegelt mit der Sicherungsleine verbunden ist. Nicht so schön sind die ganz knappen Auslaufzonen an den Seilbahnen, aber gut, auch das ist kein echtes Problem. In Strausberg kann man neben dem Klettern auch noch grillen und Picknicken Es gibt dort feste Grillplätze, die auch überdacht sind und für danach auch akzeptable Toiletten. Eintritt liegt zwischen 15,00 € und 17,00 €. Tipp: NICHT vor einem Wettkampftag klettern gehen. Der Muskelkater sollte bei ungeübten Kletterern ziemlich ordentlich ausfallen.

 

Ausflugtipp Nr. 3 Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf, Tipp von Christiane

Hallo Nolles, war vor kurzem in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf. JA DAS LIEGT NOCH IN DEUTSCHLAND. Für alle die sich etwas für die Militärgeschichte Deutschlands zwischen 1934 und 1995 interessieren und ein bisschen Abenteuer mögen ist Wünsdorf wirklich interessant. Hier hatte der Kaiser Truppen stationiert, während des dritten Reiches wurden hier mehrere Bunker gebaut, die besichtigt werden können und die Russen haben Wünsdorf dann zur „verbotenen Stadt“ gemacht in der ca. 40.000 Soldaten stationiert waren. Wir haben die „Bunker-Tour“ mitgemacht. Diese geht ca. 4,5 – 5 Stunden. Es geht durch den alten Ringbunker „Maybach“ der von den Russen gesprengt wurde und jetzt nur noch teilweise begehbar ist. Es ging durch Tunnel über im Wasser stehende Bierkästen und Paletten, teilweise bäuchlings unter Betonwänden durch. Alte Klamotten und Taschenlampen sind daher Pflicht. Also schon ziemlich abenteuerlich. Dann wurden die gesprengten Betonhäuser besichtigt, die über dem Bunker standen. Anschliessend ging´s in den Nachrichtenbunker „Zeppelin“. Von den Nazis gebaut, von den Russen übernommen und umgebaut. Gigantisch. Für das Leibliche Wohl ist, nach der Kletterei in Wünsdorf auch gesorgt. Diese Tour ist nur nach Anmeldung buchbar, aber sehr zu empfehlen. Hier der Link: http://www.buecherstadt.com/de/bunker/